Briefpaten für Firmbewerber gesucht!

Sie sind Ü60, schreiben gerne Briefe, treten gerne mit jungen Leuten in Kontakt und erzählen oder tauschen sich gerne mit anderen über Ihre Erfahrungen und Gedanken aus?


Dann sind sie die ideale Person für unsere Briefpatenschaft in der Firmvorbereitung. Jugendliche möchten gerne mit älteren oder auch kranken Menschen per Brief in den Kontakt treten und ihnen in dieser Zeit etwas Freude und Gemeinschaft schenken. Wenn Sie dazu Lust und Zeit haben, dann melden Sie sich gerne im Pfarrbüro und geben uns ihre Adresse.


Die Adresse geben wir an einen Jugendlichen weiter, der sie dann per Brief kontaktieren wird. Ihre Adresse nutzen wir für keinen anderen Zweck und sie wird auch nicht weitergegeben.


Vielen Dank für Ihre Interesse.

Durch den Tod ins Leben ...

Eine Betrachtung für die Fastenzeit


Es ist wieder soweit: Am Aschermittwoch beginnt für die Christen die Fastenzeit.

Wir stehen am Anfang eines Weges, der zum Kreuz führt, der dem Tod ins Auge blickt.

Am Aschermittwoch rückt unsere Endlichkeit deutlich in den Focus. Das Aschenkreuz, das uns auf die Stirn gezeichnet wird, macht uns bewusst, dass unsere Zeit auf Erden begrenzt ist.

Irgendwann sterben wir und sind nicht mehr in dieser Welt. Dieser Gedanke erfüllt viele Menschen mit Angst und nur zu gern verdrängen wir ihn ….

Ohne die geliebten Menschen leben zu müssen, dass sie vielleicht irgendwann vor uns gehen, wagen wir uns nicht vorzustellen …. und dennoch ist der Tod Teil unseres Lebens.


Die 40 Tage der Fastenzeit geben Raum und Zeit innezuhalten, auf unser Leben zu schauen, neu auszuloten, was wirklich wichtig ist, was meinem Leben Sinn gibt:

Was macht mich froh und zuversichtlich, an meinem Platz?

Woran hängt mein Herz?

Wonach sehne ich mich?

Was trägt mich?


Was macht mir zu schaffen?

Wo habe ich Fehler gemacht und Schuld auf mich geladen?

Wo habe ich andere verletzt?

Was sind meine Wunden?

Wo erfahre ich Vergebung und lebe Versöhnung?


Wo ist Gott in meinem Leben?

Wie finde ich (immer wieder) den Weg zu ihm und auch zu mir?


Das Aschenkreuz ist ein Zeichen für all das, was zu kurz kommt, was weh tut und niederdrückt, für das, was in mir gestorben ist…. und das hat seinen Platz am Kreuz Jesu. Mit dem Kreuz hat Jesus alle Sünden, alle Lasten, alle Schuld für dich und für mich – für alle Menschen auf sich genommen und getragen. Wir sind frei.

Ein Gedanke, zu groß um ihn zu fassen, kein Wort in mir ihn zu beschreiben.

Nur Stille … ….. ….


Suche die Stille und halte sie aus: Welche Gedanken und Gefühle gesellen sich in die Stille hinein? 

Kann diese Stille Gebet für dich sein? ….. Dann bete …..

……


Für uns Christen ist das Kreuz, der Tod nicht das Ende …

Wir halten uns an Gottes Wort fest und schauen hinter das Kreuz ….


Wie auch aus der Asche Neues hervorgeht, so hebt sich am Ostermorgen die Schwere, bricht sich aus tiefster Tiefe das Leben die Bahn.

Das Kreuz verwandelt sich vom Todespfahl in den Baum des Lebens.

Jesus bleibt nicht im Tod gefangen, sondern ersteht zu neuem, ewigen Leben.

Und dieses Leben verspricht er auch uns.

Mit dem Blick hinter das Kreuz, auf Ostern, wird aus bedrückender Stille unbändige Freude.

Es trägt mich die Zusage Gottes: Mein Weg führt durch den Tod hindurch ins Leben.


Nimm dieses Versprechen in dir auf, lass es in dir klingen und zum Jubelgesang heranwachsen ….

Welches Lied möchtest du jetzt singen oder hören? ….

…. Dann tu es … ….. ……. allein, für dich oder in Gemeinschaft?

Das Kreuz ist Zeichen unserer Erlösung und begleitet in all seinen Facetten unser Leben.

Vielleicht magst du in der Fastenzeit dem Kreuz eine Gestalt geben, die dein Leben und deinen Glauben, deine Ängste und Hoffnung zum Ausdruck bringt.

Nimm dazu Asche (Holz oder Kohle) und ein Blatt Papier, fein- oder grobporig. Es kann auch eine Holzunterlage oder ein bespannter kleiner Keilrahmen sein und gestalte das Kreuz – mit oder ohne Corpus.

Verwende die Asche trocken oder feucht oder mit Pigmenten (z.B. Quark), die einen plastischen Eindruck hervorrufen.

Es muss nicht beim ersten Anlauf fertig werden, sondern es kann wachsen, sich verändern - irgendwann seinen Abschluss finden, dann wenn du deine Geschichte erzählt hast.

Hier mein erster Versuch der Kreuzgestaltung, eine Momentaufnahme. Morgen würde es wahrscheinlich wieder ganz anders aussehen ….

Für mich ist dies eine ganz besondere Form der Auseinandersetzung, des Betens – Christus und ich sind im Dialog …..


Und jetzt du! ….. Lass dich darauf ein und sammle deine Erfahrungen …..

Wenn du magst, lass uns daran teilhaben und schicke ein Foto an:

sankt-cyriakus-bauerbach@pfarrei.bistum-fulda.de


Eine segensreiche Zeit für dich wünscht


Andrea Thomanek, Gemeindereferentin

 

Sieben Wochen neue Sicht

Zu zweit durch die Fastenzeit


Die Paaraktion des Bistums Fulda in 2020 war ein großer Erfolg. Über 250 Paare nahmen teil. Ein Paar schrieb als Rückmeldung: „Die Impulse waren ansprechend, zeitgemäß und haben schon Lust auf jeden weiteren gemacht. Sowohl als Paar als auch als einzelner einer Paarbeziehung haben die Briefe zum Nach- und Weiterdenken angeregt.“


Dieser guten Resonanz folgend bietet das Bistum interessierten Paaren auch in der nächsten Fastenzeit im Jahr 2021 die Möglichkeit, an der Aktion teilzunehmen.Unter dem Motto „7 Wochen neue Sicht“ sind Paare eingeladen, sich gemeinsam auf einen besonderen Weg auf Ostern hin zu begeben. Wöchentliche Impulse geben interessante Anregungen zu Gesprächen miteinander und zu genussvollen Augenblicken der Zweisamkeit. Inmitten dieser beflügelnden Aussichten und Zwischenstopps werden Paare eingeladen, Gottes Wirken in ihrem Alltag zu entdecken.


Die Aktion wird von der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung vorbereitet und durchgeführt. Interessierte Paare erhalten kostenlos sieben Wochen lang Karten per Post, Mail oder per Link in einer SMS.

Anmeldung und weitere Informationen unter: www.7wochen-neue-sicht.de

Rückfragen gern auch an das Bischöfliche Generalvikariat, Familien- und Beziehungspastoral, Sebastian Pilz,

Mail: familienseelsorge@bistum-fulda.de , Tel.: 0661 – 87 353 .

Reinigungskräfte für die Kirchen gesucht

Für die Bauerbacher Kirche wird eine Reinigungskraft gesucht.
Interessenten wenden sich bitte an das Pfarrbüro in Bauerbach, Tel.: 06421/22356


Auch weiterhin wird eine Reinigungskraft für die Schröcker Kirche gesucht.
Interessenten wenden sich bitte an das Pfarrbüro in Schröck, Tel.: 06424/92230

Hausmeistertätigkeit

In der Pfarrgemeinde St. Cyriakus Bauerbach sind im Rahmen einer Ehrenamtspauschale Hausmeistertätigkeiten für die Kirche und/oder das Pfarrhaus zu vergeben. Informationen erhalten Sie im Pfarrbüro Tel. 22356 oder unter 015158394475. Bewerbungen werden dort auch gerne entgegengenommen.

Lektorinnen und Lektoren gesucht

Für den ehrenamtlichen Lektorendienst werden in unseren drei Kirchorten Bauerbach, Ginseldorf und Schröck jeweils weitere Helferinnen und Helfer gesucht. Dabei geht es vor allem um das Vortragen von Lesungen und Fürbitten in der Heiligen Messe. Der Einsatz erfolgt im Wechsel und in Absprache mit den anderen Lektoren.

Wer sich vorstellen kann, einen solchen Dienst zu übernehmen, der melde sich bitte im Pfarrbüro Bauerbach oder bei einem der Pfarrgemeinderats-Mitglieder. Herzlichen Dank vorab!

Auf dem Weg zur Pfarreigründung ...

In den kommenden Jahren ist unser Pastoralverbund auf dem Weg eine Pfarrei zu werden. Auf diesem Weg wenden wir uns vertrauensvoll an unseren Herrn:


Guter Gott,

du hast uns in der Taufe neues Leben geschenkt.

Dein Sohn, Jesus Christus, ruft uns in seine Nachfolge.


Seine Botschaft lehrt uns, unsere Welt so zu gestalten,

dass sie immer mehr dein Reich wird.


Wir bitten dich:

Sende uns deinen Geist auf dem Weg zur Pfarreiwerdung.

Lass uns die richtigen Schritte erkennen und gehen.

Schenke den Menschen in unseren 13 Gemeinden Eintracht, Frieden

und gegenseitige Achtung.


Segne und begleite uns und unseren Weg.

Amen.

Bitte lesen Sie die Mitteilung von Pfarrer Marcus Vogler unter

 
St. Johannes der Täufer, Amöneburg

Pastoralverbund St. Bonifatius Amöneburg

 
St. Michael und St. Elisabeth, Schröck

Pfarrgemeinde Schröck-Moischt

© St. Cyriakus u. St. Johannes d.T., Marburg-Bauerbach-Ginseldorf