Darstellung des Herrn, Mariä Lichtmess und der Heilige Blasius

In den letzten Tagen konnten wir wieder die Erfahrung machen, dass auf das elektrische Licht kein Verlass mehr ist, zuerst flackert es, dann ist es gar und ganz verschwunden. Wie abhängig wir doch sind? Alles war finster, nur der Mond erleuchtete die Dunkelheit der Nacht. Wohl dem, der Kerzen im Haushalt hat!

Kerzen zu weihen und zu segnen ist ein alter Brauch und hat eine direkte Beziehung zum Fest Darstellung des Herrn, oder Mariä Lichtmess. Das Kind wird von seinen Eltern zum Tempel gebracht, der Sohn kommt in das Haus des Vaters. Der Priester Simeon erkennt in dem Jungen das „Licht, dass die Heiden erleuchtet“, also das Licht der Welt, den verheißenen Messias. Das Licht vertreibt die Finsternis des heidnischen Lebens, ein finsteres Leben ohne das Licht des Glaubens. Die Heiden-Angst hat keine Kraft mehr. Das geweihte Licht hat genau diese Funktion. Es soll in dunklen und schwierigen Zeiten ein Schimmer der Hoffnung sein. In diesem Leuchten löst sich die Finsternis auf!

Glaube und Hoffnung wird oft auf die Probe gestellt, Ängste und Bedrohungen erleben wir oft im Alltäglichen unserer Familien. Wohl dem, der eine geweihte Kerze im Haushalt hat, der vorbereitet ist! Die Kerzenweihe ist an diesem Fest eine besondere, so wird den Kerzen auch eine besondere Kraft zugesprochen. In den Gebeten der Liturgie bekommen wir es zu hören. So haben auch die zu Mariä Lichtmess geweihten Kerzen eine besondere Wirkkraft. Sie sind eingeladen, Kerzen mitzubringen, die den Segen erhalten werden.

In den Ostkirchen wird sogar mit geweihten und gekreuzten Kerzen der Segen gegeben. Blasius war Bischof in Armenien. Er starb als Märtyrer während einer Christenverfolgung, seine Reliquien werden in Dubrovnik verehrt. Der Segen gegen alles Unheil (nicht nur Halsschmerzen), wird auf die Fürsprache des Heiligen, in dieser alten Tradition, mit geweihten und gekreuzten Kerzen gegeben. Es ist kein Aberglaube, das Heil (Heilung) bringt Jesus Christus in die Welt, sein Licht erleuchte unser Leben und aller für die wir beten und hoffen.


Ihr Pfarrer Andreas Schött

Weltgebetstag

Am Montag, den 4. Februar 2019, und am Montag, den 18. Februar 2019, jeweils  um 19:00 Uhr im Ginseldorfer Bürgerhaus: Vorbereitung für den Weltgebetstag; herzliche Einladung zum Mitgestalten!

Neuer Bischof von Fulda

Am Donnerstag, den 13. Dezember 2018, um 12:00 Uhr wurde in Rom und in Fulda bekanntgegeben, dass Papst Franziskus den Freiburger Weihbischof  Dr. Michael Gerber nach der Wahl des Domkapitels zum neuen Bischof von Fulda ernannt hat. Der Tag der Einführung als neuer Bischof von Fulda wird in Absprache mit ihm im neuen Jahr erfolgen.

Ich bitte Sie um ihr Gebet für den neuen Bischof.

 

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest 

 

Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez

Diözesanadministrator

Pfarrsekretär/in gesucht

Im Pfarramt der Pfarrgemeinde Schröck St. Michael & St. Elisabeth ist zum 1. April 2019 die Stelle mit 6,5 Sunden pro Woche einer/eines


Pfarrsekretär / Pfarrsekretärin


zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 5 der AVO des Bistums Fulda.

Zu den Aufgaben gehören die Organisation des Pfarrbüros, Führung von Pfarrbüchern und Pfarrdatei, allgemeine Sekretariatsarbeiten, Registratur und Informationsdienst zwischen den verschiedenen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und Gremien der Pfarrgemeinde. Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene kaufmännische oder vergleichbare Ausbildung und die Angehörigkeit zum katholischen Glauben. Erwartet werden ein angenehmes Auftreten sowie gute Kommunikations- und Teamfähigkeit.

Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2,3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 17. Februar 2019 an die Mail-Adresse des Pfarramts Schröck sankt-michael-schroeck@pfarrei.bistum-fulda.de zu senden.

Nutzung Opfergarten

Unser herzlicher Dank an Irmgard Petri und Elisabeth Weitzel! Beide haben den Opfergarten jahrelang gehegt und gepflegt. Sie geben ihren Dienst nun an die Kirchengemeinde Bauerbach zurück. Vergelt's Gott für ihren Einsatz zur Ehre Gottes und der Gottesmutter in unserer Gemeinde!


Die Pfarrgemeinde Sankt Cyriakus Bauerbach bietet daher die Nutzung des Opfergartens gegen Pflege an.

Interessenten können sich telefonisch im Pfarrbüro unter 06421/22356 oder per e-mail melden (sankt-cyriakus-bauerbach@pfarrei.bistum-fulda.de). Es liegt bereits eine Anfrage vor, weitere Interessenten mögen bitte ihr Ansuchen an uns herantragen.


Pfarrer Andreas Schött

 
St. Johannes der Täufer, Amöneburg

Pastoralverbund St. Bonifatius Amöneburg

 
St. Michael und St. Elisabeth, Schröck

Pfarrgemeinde Schröck-Moischt

© St. Cyriakus u. St. Johannes d.T., Marburg-Bauerbach-Ginseldorf