Gottesdienst zur Einschulung

Am Dienstag, den 7. August 2018, um 8:00 Uhr:

Ökumenischer Gottesdienst zur Einschulung der Erstklässler in Schröck

Patronatsfest in Bauerbach

Am Mittwoch, den 8. August 2018, um 18:30 Uhr:

Heilige Messe in Bauerbach zum Patronatsfest des heiligen Cyriakus,

anschließend gemütliches Beisammensein. Herzliche Einladung!

Pfarrfest in Schröck

Am Sonntag, den 12. August 2018, um 10:30 Uhr in Schröck im Pfarrheim

Heilige Messe, anschließend Pfarrfest für alle drei Gemeinden


Nach der Messe gibt es als Mittagessen verschiedene Suppen und Würstchen vom Grill. Ab etwa 14.30 Uhr beginnt das Nachmittagsprogramm mit Kaffee und Kuchen, Würstchen vom Grill, Spielen –auch mit einem Zauberer– für Kinder und musikalischer Unterhaltung.


Damit unser Pfarrfest gelingen kann, bitten wir wieder um Ihre Kuchenspende. Bitte tragen Sie sich in die in der Schröcker Kirche ausliegende Liste ein, wenn Sie einen Kuchen backen möchten. Die Kuchen (wenn möglich schon geschnitten) können ab 13.00 Uhr im Pfarrheim abgegeben werden. Herzlichen Dank!

Maria Himmelfahrt

Am Mittwoch, den 15. August 2018, um 18:30 Uhr in Bauerbach:

Heilige Messe zum Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel

Kirchweihfest in Bauerbach

Am Samstag, den 18. August 2018, um 19:00 Uhr:

Vorabendmesse zum Sonntag, Requiem für die Verstorbenen der Pfarrei, anschließend Totengedenken am Friedensmal

Gedanken zur Eucharistie

Herr ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach.“


In der Feier der Eucharistie finden wir die Worte und Taten des Herrn und IHN selbst. Wir kommen zu Ihm und ER zu uns. Es ist das größte Wunder seiner Art, die Begegnung mit meinem Erlöser. Er hat für die Sünden, die Verstöße gegen die Gebote Gottes, sich in die Hände der Verbrecher und Verräter gegeben, hat Verachtung, Verspottung und Verwundung ertragen und selbst den Tod akzeptiert. Für meine Schuld Gott gegenüber, für mich ganz persönlich! ER ist Eucharistie! Des Weiteren schenkt Christus Gnaden, das meint Geschenke oder Gaben, in der eucharistischen Begegnung. In der Anbetung vor dem Allerheiligsten und besonders in der Feier der Hl. Messe, bei der heiligen Kommunion. In den Evangelien vollzieht sich das Gleiche im Zusammenkommen der Glaubenden und Suchenden mit Christus und vor Allem in den Wundern des Herrn. Bevor diese Geschehen liegt immer ein Akt der Demut: "Herr, ich bin nicht würdig..." (Mt 8,8) mit den Worten des Hauptmanns von Kapharnaum oder ein Akt des Bekenntnisses: Geh weg von mir; denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr! (Lk 5,8). In einem Akt des Glaubens und Vertrauens spricht er ganz konkret: „deine Sünden sind dir vergeben, nimm deine Tragbahre und geh“ (Lk 5,20). So werden Wunder (Gnaden) möglich. Demut, Bekenntnis und Glauben (Sakrament der Beichte) ermöglichen und bedingen Gnade, Vergebung und wunderbares Geschehen. Letztendlich die Erkenntnis: Gott ist da und wirkt für mich! Es geht um das Leben der Seele und nicht des Leibes. Und dieses Leben schenkt der Herr des Lebens in der Eucharistie.


Damit die Eucharistie (Kommunion) fruchtbar sein kann, müssen wir uns selbst prüfen, ob dem Empfang nichts entgegensteht. Ansonsten gilt der Grundsatz, den Bischof Athanasius Schneider kürzlich auf dem Kongress Freude am Glauben, am 22. Juli 2018 in Fulda zitiert: „so wenig wie einem Leichnam leibliche Speise etwas nützt, so wenig nützt einer Seele, die das Leben des Geistes und der Gnade nicht hat (also in der Todsünde ist) die heilige Eucharistie zu empfangen.“ Beichte und Kommunion gehören untrennbar zusammen. Wer nicht mehr beichtet, isst und trinkt sich das Gericht (1Kor 11,27). So ist auch das Kirchengebot zu begründen, wenigstens einmal im Jahr die Sakramente Beichte und Kommunion zu empfangen (Katechismus der Katholischen Kirche, 1384ff). Ich wünsche mir und niemanden das Gericht, sondern nur Gnade, Heilung und Heiligung für Seele und Leib, die Gaben Gottes und die Alles übertreffende Einheit mit dem Erlöser selbst. Dies ist nur auf einem Wege sicher zu erreichen. Mit der ehrlichen und offenen Grundhaltung des Hauptmanns von Kapharnaum sind Wunder möglich, auch für mich.


Glaube ich das? Hoffe ich das? Suche ich das?

Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“


Gott schütze und segne Sie,

Ihr Pfarrer Andreas Schött

Beerdigungen

Seit einiger Zeit gibt es eine neue Regelung für die Sterbegebete: Es wird einmal am Vorabend der Beerdigung für die/den Verstorbene/n gebetet. Wir bitten um Mittteilung, wenn eine andere Regelung gewünscht wird.


Die Mitteilung eines Todesfalls erfolgt über das Pfarrbüro. Sollte im Pfarrbüro niemand zu erreichen sein, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter. Läuten etc. wird dann vom Pfarrbüro aus veranlasst.

Stille Anbetung und Komplet

In unseren drei Kirchen bieten wir eine weitere Form des Gottesdienstes an.

Menschen, die die Stille und das Gebet suchen und unserem Herrn im Allerheiligsten begegnen möchten, sind herzlich zu diesem Gottesdienst jeweils am Mittwoch um 18.30 Uhr, abwechselnd in unseren Kirchen in Bauerbach, Ginseldorf und Schröck eingeladen.

Nach 30 Minuten stiller Anbetung wird gemeinsam das Nachtgebet der Kirche – die Komplet – gebetet.

Gottesdienstzeiten

Samstag, 19:00 Uhr:
Vorabendmesse
in Bauerbach, Ginseldorf oder Schröck im wöchentlichen Wechsel.

Sonntag, 9:00 Uhr: Heilige Messe in Bauerbach, Ginseldorf oder Schröck im wöchentlichen Wechsel.

Sonntag, 10:30 Uhr: Heilige Messe in Bauerbach, Ginseldorf oder Schröck im wöchentlichen Wechsel. Die aktuellen Termine finden Sie im Pfarrbrief.


Jedes 1. Wochenende im Monat ist nach den Hl. Messen Trans-fair-Verkauf!


Sonntag, 18:00 Uhr: Feierliche Vesper mit sakramentalem Segen des Pastoralverbunds in Amöneburg.

Während der Gottesdienstzeiten in Bauerbach ist die Außentüre zur Sakristei offen. Die Toilette dort kann bei Bedarf genutzt werden.

 
St. Johannes der Täufer, Amöneburg

Pastoralverbund St. Bonifatius Amöneburg

 
St. Michael und St. Elisabeth, Schröck

Pfarrgemeinde Schröck-Moischt

© St. Cyriakus u. St. Johannes d.T., Marburg-Bauerbach-Ginseldorf