Gottesdienste für Trauernde

Am Samstag, den 24. November 2018, um 16:00 Uhr in Amöneburg:

Segnungsgottesdienst für alle, die Trauer im Herzen tragen. Es besteht die Möglichkeit der persönlichen Segnung, bei der Ihnen Trost und Stärkung zugesprochen wird. Herzliche Einladung!

Gedanken zu m Advent

Immer wieder gibt es in der Natur Anzeichen für einen Wechsel im Lauf der Jahreszeiten. Zurzeit künden die Zugvögel mit ihrem Zug nach Süden den nahenden Winter an. Ebenso werden sie zurückkehren und den Frühling verkünden. So verhält es sich auch mit dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Seit der Verkündigung dieses Dogmas am 8.12.1854 durch den seligen Papst Pius IX. im Vatikan, wird dieser Tag im Besonderen am Anfang des neuen Kirchenjahres begangen.

Der Advent steht unter dem Geheimnis der verkündeten Ankunft des Herrn, des Messias. Der Prophet Jesaja erkennt die Zukunft mit den Worten: Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immanuel geben.“ Jes 7,14. Der 8.12. ist untrennbar mit dem 25.12. verbunden, die Empfängnis Mariä ist der Vorbote der Geburt Jesu. Der allmächtige Gott bereitet die Ankunft des ewigen Wortes, seines Sohnes, auf der Erde besonders vor. Von Ewigkeit her wurde sie bestimmt die Mutter des Herrn zu werden. So verhält es sich schon mit ihrer Empfängnis. Anna und Joachim entstammen dem Königsgeschlecht Davids. Ein Kind ist ihnen nicht geschenkt worden, doch geben Sie die Hoffnung nicht auf. Der Erzengel Gabriel verkündet ihnen die Empfängnis einer Tochter, Maria. Sie, die ausersehen ist die Mutter Gottes zu werden, wird mit besonderer Heiligkeit und Reinheit ausgestattet, den Allerheiligsten zu empfangen und ihm die menschliche Natur zu geben. Vom ersten Moment ihrer Existenz ist Sie von jeder Sünde bewahrt geblieben. Eine wirkliche „Arche des Bundes“, wie die Lauretanische Litanei Maria nennt. Die wertvolle Bundeslade enthält die Gebote Gottes, die Bundestafeln mit den zehn Geboten. Sie schützt die Zeichen des Bundes Gottes mit dem Volk Israel. Schutz, Heiligung und Rettung geht aus ihr hervor. Der Wille Gottes in seiner Vorherbestimmung und Mariens eigene Zusage zu seinem Plan, macht in Nazareth den Weg der Erlösung möglich. Wahrer Gott und Wahrer Mensch in Christus. Der Mächtige hat großes an ihr getan (Magnifikat), großes für uns an ihr getan.

Dieses Große erwarten wir im Advent. Er wird zu uns gesandt werden. Bereiten wir IHM den Weg.


Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit.

Ihr Pfarrer Andreas Schött

Beerdigungen

Seit einiger Zeit gibt es eine neue Regelung für die Sterbegebete: Es wird einmal am Vorabend der Beerdigung für die/den Verstorbene/n gebetet. Wir bitten um Mittteilung, wenn eine andere Regelung gewünscht wird.


Die Mitteilung eines Todesfalls erfolgt über das Pfarrbüro. Sollte im Pfarrbüro niemand zu erreichen sein, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter. Läuten etc. wird dann vom Pfarrbüro aus veranlasst.

Stille Anbetung und Komplet

In unseren drei Kirchen bieten wir eine weitere Form des Gottesdienstes an.

Menschen, die die Stille und das Gebet suchen und unserem Herrn im Allerheiligsten begegnen möchten, sind herzlich zu diesem Gottesdienst jeweils am Mittwoch um 18.30 Uhr, abwechselnd in unseren Kirchen in Bauerbach, Ginseldorf und Schröck eingeladen.

Nach 30 Minuten stiller Anbetung wird gemeinsam das Nachtgebet der Kirche – die Komplet – gebetet.

Gottesdienstzeiten

Samstag, 19:00 Uhr:
Vorabendmesse
in Bauerbach, Ginseldorf oder Schröck im wöchentlichen Wechsel.

Sonntag, 9:00 Uhr: Heilige Messe in Bauerbach, Ginseldorf oder Schröck im wöchentlichen Wechsel.

Sonntag, 10:30 Uhr: Heilige Messe in Bauerbach, Ginseldorf oder Schröck im wöchentlichen Wechsel. Die aktuellen Termine finden Sie im Pfarrbrief.


Jedes 1. Wochenende im Monat ist nach den Heiligen Messen Trans-fair-Verkauf!


Sonntag, 18:00 Uhr: Feierliche Vesper mit sakramentalem Segen des Pastoralverbunds in Amöneburg.

Während der Gottesdienstzeiten in Bauerbach ist die Außentüre zur Sakristei offen. Die Toilette dort kann bei Bedarf genutzt werden.

 
St. Johannes der Täufer, Amöneburg

Pastoralverbund St. Bonifatius Amöneburg

 
St. Michael und St. Elisabeth, Schröck

Pfarrgemeinde Schröck-Moischt

© St. Cyriakus u. St. Johannes d.T., Marburg-Bauerbach-Ginseldorf